Problem mit Ladevorgang

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caffeineshock schrieb:
Oh ja natürlich, unmöglich dass sich Wikipedia irrt :-D
Wenn mir nicht glaubst, nimm ein USB Kabel, häng.ein Verbraucher dran der an die 500ma zieht und miss es nach ;-)
Mag sein dass es der Standard ist, aber dann hält sich keine dazu heute mehr dran :-D

Wikipedia hat Recht! Daß es trotzdem funktioniert liegt daran, daß sich die Hardware Hersteller nicht an die USB Spezifikation halten um sicherzustellen, daß die Geräte trotzdem funktionieren.
Übrigens lädt das Z1 am Magnet Port auch mit 1,5A. Wenn es das nicht tut liegt es am billigen wackeligen Kabel das nicht richtig sitzt.
 
Nope, tut es nicht.
Beweise es :p
Ob xz oder xz1, beide laden nicht mit dem was man über USB rein bekommt
 
Habe es mit nem Energiekosten Messgerät gemessen.
Das Z1 frisst etwas über 8W, egal ob USB oder Magnet Port.
Zum Vergleich frisst mein Galaxy S2 etwa 4W, da es mit max. 650mA lädt.
Mehr Beweise gibt's nich:winki:
 
Osterhazi schrieb:
Habe es mit nem Energiekosten Messgerät gemessen.
Das Z1 frisst etwas über 8W, egal ob USB oder Magnet Port.
Zum Vergleich frisst mein Galaxy S2 etwa 4W, da es mit max. 650mA lädt.
Mehr Beweise gibt's nich:winki:

8W sind bei 230V 0,034A :D
 
Ja und?
 
Japp, der Post macht kein Sinn :-D
Nur weil es x Watt Eingang hat, sind es auch nicht x Watt Ausgang. Es ist hier Schließlich kein Perpetuum mobile ^^
Musst schon den Ausgang messen
 
caffeineshock schrieb:
Japp, der Post macht kein Sinn :-D
Nur weil es x Watt Eingang hat, sind es auch nicht x Watt Ausgang. Es ist hier Schließlich kein Perpetuum mobile ^^
Musst schon den Ausgang messen

z.B ein ladegerät das 100 watt zieht aber nur 5 watt rausgibt und 95 watt wird in wärme abgegeben. (gut für den winter) :D
 
Nanana, so kann man das aber nicht stehenlassen.
Wenn das Netzteil ohne Last deutlich weniger ansetzt (nach EU-Richtlinie <0,5 oder 0,1W, wobei man kaum ein Messgerät findet, das so wenig sinnvoll messen kann), und der USB-Modus nimmt 8W, der Magnetmodus auch...
Da kann man schon annehmen, das die Leistung sekundär ebenfalls ähnlich ist.
Sofern das Messgerät cos-phi anzeigt, sollte der auch gleich sein.
Das Netzteil setzt ja nicht einfach Leistung in Wärme um, wenn du den Ausgang nicht belastest, weil ein Schaltnetzteil ja nun mal ein Leistungsübertrager ist, kein Spannungsübertrager.
Es werden in beiden Fällen keine 8W sekundär sein, 1,5A (bei 5V immerhin 7,5W) halte ich für etwas wagemutig, aber gleich ist es dann wohl.
Würde der Magnetmodus signifikant weniger nehmen, wäre die primäre Leistung auch geringer.

Alles unter der Voraussetzung, das das eingesetzte Messgerät mit so kleinen Leistungen einwandfrei klarkommt und der Versuch einwandfrei ausgeführt wurde.
Bei den Dingern gibts ja horrende Unterschiede...
Unter Umständen hilft es schon, einen Mehrfachstecker zu benutzen, in dem auch noch eine 60W Glühlampe (!) sitzt. Dann werden die Geräte deutlich genauer.
 
  • Danke
Reaktionen: Osterhazi
caffeineshock schrieb:
...
Ladegerät Sony, bei 1,5 ampere sind es ca 2 Stunden
Magnet port sind es bei ca 0.7 ampere ca 4 Stunden
...
Stimmt das wirklich? Warum sollte über das Magnetkabel oder die Dockingstation, bei gleichem Netzteil weniger "Bumms" in das Telefon gehen, als über den USB-Port?
 
Die gemessen Werte passen schon von der Größenordnung her, da man bei einem modernen Schaltnetzteil von nem Wirkungsgrad nahe 90% ausgehen kann. Das belegt auch der Vergleich zum S2.
Außerdem ging es nur um den Vergleich USB / Magnet Port.
 
Und wo kommt dann der Unterschied zwischen Netzteil --> Ladekabel und Netzteil --> Magnetkabel her?
 
mi.to schrieb:
Stimmt das wirklich? Warum sollte über das Magnetkabel oder die Dockingstation, bei gleichem Netzteil weniger "Bumms" in das Telefon gehen, als über den USB-Port?

Warum? Weil das sie Ladeelektronik bestimmt wieviel "Bumms" am Akku letztendlich ankommt. Und das Handy kennt den unterschied zwischen Strom von USB und magnet port.
 
Gut, dann war meine Frage dämlich formuliert.
Warum lässt Sony dann den Akku über den Magnetport nicht genau so schnell laden wie über den USB Port, wenn ein Netzteil dran hängt?
 
Das weiß niemand denke ich
Evtl weil das eben ein Dock Anschluss ist und das Handy eben bei einigen den ganzen tag drin hängt.
Vll packt es die Diode nicht mehr als 700ma durchzulassen
Keine Ahnung
 
Reine Spekulation ist z.B. auch im einen "Kurzschluss" zu vermeiden, in die Richtige Fluessigkeit versenkt, kann es vielleicht zum "Schaden" kommen.
 
Nein, das kann nicht sein
An dem Dock Anschluss liegt keine Spannung an, ist durch eine Diode geschützt, weswegen es auch nicht zu einem Kurzschluss kommen kann
Und wtf... In welcher Flüssigkeit soll es zu einem Kurzschluss kommen, wenn es in Wasser nicht geschieht :-D
 
Wie gesagt, reine Spekulation, ich habe allerdings noch kein Messgeraet an den Dock Port gehalten. Naja Wasser ist nicht gleich Wasser und Strom nicht gleich Strom.
 
Ehm doch. Wasser ist Wasser und Strom ist Strom
Und es ist keine Spekulation, ich habe es gemessen. Ein wasserfestes Gerät kann keine offenen Kontakte haben an den Spannung Abkehr
 
Dann ist ja alles gut! :) Wasser kann destiliert sein oder stark Salzhaltig schon habe ich Unterschiede, und sprechen wir von ~5V und 700mA oder von 600V und 32A?. Dem letzteren zu nah zu kommen, moechte ich nicht. :)
 
Wir sprechen von realistischen Bedingungen.
 

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