Donald Trump ist Präsident - man muss mit allem rechnen

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@prx Sicher nicht. Dann hab ich den selben Mist wie hier, nur noch schlimmer.
 
prx schrieb:
Ach wo. Die schwenken mitsamt der Kundschaft um auf Pro-AfD Slogans. In dieser Branche muss man flexibel sein, und alle Seiten beliefern. Nur besser nicht auf der gleichen Shop-Seite. BILD trommelt dann so heftig für Cybertrucks in D, wie vorher gegen Habeck, dann wird das bestimmt was. :1f606:
Du musst in größeren Dimensionen denken.

Demnächst wird ein Nachrüstkit angeboten, Flügeltüre mit Öffnung nach vorne, aber nur für rechts 😉
 
Twitter Facebook Instagram, WhatsApp sollen kostenpflichtig werden. Na wenigstens eine gute Sache 🥳
 
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@Chupacabra83 Wo hast Du die Info her?
 
@bananensaft musk Statement x bezüglich Abgang aus Trump Staab. Ein paar Tesla zuviel abgebrannt bedankt euch beiden Idioten
 
Chupacabra83 schrieb:
@bananensaft musk Statement x bezüglich Abgang aus Trump Staab. Ein paar Tesla zuviel abgebrannt bedankt euch beiden Idioten
Einen solchen Post gibt es nicht. Bzw. falls es ihn doch gibt, verlinke ihn bitte.
Außerdem:
Was hat Musk mit den Meta Diensten zu tun?
 
Chupacabra83 schrieb:
Twitter Facebook Instagram, WhatsApp sollen kostenpflichtig werden. Na wenigstens eine gute Sache 🥳
Vielleicht ist die "nukleare Option" in Form der Digitalsteuer gemeint. Die geht aber nicht zu Lasten der Nutzer, sondern stellt eine Mindestbesteuerung solcher Konzerne innerhalb der EU dar. Mit der man Trump zur Explosion bringen dürfte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es wäre eher idiotisch, die Nutzer der besten Propagandamaschinen durch Gebühren zu vergraulen.
 
Manchmal frage ich mich, ob die USA nur nachholen, was hierzulande schon lange Standard ist.

Wegen Zöllen: Republikaner stimmen im Senat gegen Trump
Als weitere Maßnahme beendet Trump die Zollbefreiung für kleinere Paketsendungen aus China. In einer Erklärung des US-Präsidialamts dazu heißt es, nur Waren aus der Volksrepublik sollten diese günstige "De minimis"-Einstufung verlieren. Dies sei ein entscheidender Schritt im Kampf gegen den Zufluss illegaler synthetischer Opioide. Die Regelung sieht vor, dass Pakete aus dem Ausland mit einem Wert von unter 800 Dollar an Privatpersonen von Zöllen befreit sind.
Da konnte man in D nur von träumen. Früher fielen ab ca. 30 € Einfuhrumsatzsteuer (19%/7%) und ab 150 € Zoll an.
Die Befreiung von der Einfuhrumsatzsteuer ist 2021 ersatzlos gestrichen worden, Zoll ab 150 € ist geblieben.
Aber auch an dieser Zollfreigrenze wird gearbeitet.
EU erwägt die 150-Euro-Freigrenze beim Warenimport zu streichen
Einen großen Aufschrei habe ich nicht vernommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Flashlightfan schrieb:
Wegen Zöllen: Republikaner stimmen im Senat gegen Trump
Ist allerdings wirkungslos.
Beiträge automatisch zusammengeführt:

Flashlightfan schrieb:
Da konnte man in D nur von träumen.
Trump streicht diese Befreiung vom Zoll im Fall von China. Es wird also nun in den USA bei Import aus China stets Zoll fällig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Scrolle ein Stück nach unten, dann kommt der Teil, den ich hier verlinkt und zitiert habe.

prx schrieb:
Trump streicht diese Befreiung vom Zoll im Fall von China.
Dann gehts den US-Amerikanern immer noch besser als den EU-Bürgern, für die EUSt und Zölle für Nicht-EU-Länder anfallen, nicht nur für China.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Flashlightfan Aha. Sieht so aus, als ob Du das Geheimnis der Trump'schen Zollrechung lüften könntest. Sonst hat nämlich bisher niemand raus bekommen, wie er auf 39% Zoll bei Import aus den USA in die EU kommt.

Flashlightfan schrieb:
immer noch besser
Ab jetzt 54% Zoll ohne Befreiung bei Import aus China in die USA.

19% EUSt mit Zollbefreiung unter 150€ bei Import aus Nicht-EU nach D. Ansonsten liegt der mittlere Zollsatz der EU bei 2%.
 
Zuletzt bearbeitet:
bananensaft schrieb:
Dann kann er sicher nichts dagegen haben, wenn die EU auf die Asymmetrie bei digitalen Diensten ebenfalls Zölle erhebt. Also beispielsweise auf Cloud-Dienste von Microsoft, Google, Amazon. Denn wenn man die in die EU/USA-Bilanz mit einrechnet, bleibt von der Trump'schen Formel kaum noch etwas übrig.
 
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@prx Die Frage ist da eher: können wir uns das leisten. Wir sind dann doch arg von den US Diensten abhängig. So richtig um Alternativen kümmert man sich ja nicht.
 
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bananensaft schrieb:
können wir uns das leisten
Nein. Aber das ist eine andere Rechnung: "Eine schöne EU habt ihr da - wäre doch schade, wenn ihr etwas zustösse". Denn würde diese Asymmetrie von vorneherein mit eingerechnet, wären seine Zölle weitgehend obsolet und man könnte es auch bleiben lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@prx Würde man so denken, hätten wir keine derartige Abhängigkeit von US Produkten sondern würde sich um Alternativen bemühen. Aber selbst das bekommen wir nicht gebacken.
 
@prx
Es ging mir lediglich um die Feststellung, dass die US-Amerikaner bis jetzt ihre Päckchen zumindest ohne Zoll empfangen konnten, die EU-Europäer aber nicht.
Zur Höhe der Zölle habe ich keine Aussagen gemacht, also frage mich nicht danach.
 
bananensaft schrieb:
Aber selbst das bekommen wir nicht gebacken.
Auf allen Ebenen. Die politischen Institutionen hängen von US-Diensten ab und die Wirtschaft macht sich ungebremst weiter von ihnen abhängig. Selbst die Drohung interessiert niemanden, dass es dank Abbau des rechtlichen Feigenblatts schlichtweg illegal wird, personenbezogene Daten in den USA zu speichern, weil die auf dem Feigenblatt basierende Ausnahme nicht mehr greift.

Deshalb trägt diese "nukleare Option" ebendiesen Namen. Ist nur nicht so radioaktiv.
 
Zuletzt bearbeitet:
prx schrieb:
Die politischen Institutionen hängen von US-Diensten ab und die Wirtschaft macht sich ungebremst weiter von ihnen abhängig.
Nennt sich Globalisierung.
Das Vertreten regionaler oder gar nationaler Interessen gilt als bäh.
Davon abgesehen - internationale Standards haben auch ihre Vorteile. Und das sind bei PCs eben Windows und iOS MacOS. Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals ein europäisches Betriebssystem oder europäische CPUs für PCs gegeben hätte.
Linux ist immer eine Bastellösung geblieben, trotz mehrfacher Versuche, das massentauglich zu machen.
 
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