Der große FolderSync-Thread

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Ja, oder es bricht nach sehr länger Zeit ab...
 
Moin,

also, falls es hilft:
Fairphone 5 über 6GHz Wifi 6 mit 160Mhz zu Fritzbox 5690 FW 8.03 und von da mit Gbit LAN zu einem Raspi 5 mit T7 SSD und Openmediavault..
Sync mit smb 3 und V2 sowie 8 gleichzeitigen Übertragungen. Ohne Wireguard VPN (Handy zu Fritte) bis 60MB/s für große Dateien. Viele kleine Dateien mit 3,5 - 7,5 MB/s, zusammen um die 45 MB/s.
Das gleiche mit FTP deutlich langsamer, nur 1 Übertragung wird dabei genutzt, warum auch immer, mit max. 46MB/s bei großen Dateien, viele kleine Dateien und eine gleichzeitige Übertragung mit 3,5 -5 MB/s. Sinnlos.
Mit Wireguard VPN (Handy zu Fritte) nur noch 1,5 - 3 Mbit/s. Daher schalte ich das VPN zum syncen aus.
Selbiger Versuch noch mit WebDav - war die langsamste Verbindung von allen.
Also bleibts bei Smb3. Die Fritte ist dabei zu 50% ausgelastet. Und das Wlan mit 240 Mbit/s auch.
16 gleichzeitige Übertragungen hätte ich natürlich lieber....
 
maranzon schrieb:
Mit Wireguard VPN (Handy zu Fritte) nur noch 1,5 - 3 Mbit/s. Daher schalte ich das VPN zum syncen aus.
warum hast du zu Hause überhaupt das VPN aktiv?
Das lässt sich doch automatisch steuern und im heimischen WLAN abschalten.
 
Moin,

(bei mir) werden seit einiger Zeit WhatsApp-Documents mit einem Punkt am Ende der Datei gespeichert.
Aufgefallen ist mir dies bei gesendeten PDF-, DOCX-Dateien.
Bei diesen Dateien erhalte ich somit einen Fehler bei der Synchronisation zur Fritz.NAS (Exfat).

Habt ihr auch diese Fehler, schließt ihr Dateien mit der Dateiendung "." von der Synchronisation aus, oder habt ihr das Problem nicht?
 
@orgshooter
Hab mal unter /Media/WhatsApp Documents/
geschaut.

Hab keine Dateien da mit Punkt am Ende. Normal mit Dateindung pdf oder docx. (Mein "Sent" Ordner da ist allerdings momentan leer.)
 
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@orgshooter
Ja, hier auch der selbe Fehler.
Sind zwei ältere PDF Dokumente.
Die Synchronisation zu MagentaCloud klappt problemlos.

Die FritzBox akzeptiert aber keine Datei mit einem Punkt am Ende.
 
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@orgshooter @maik005
Hab auch mal auf einem verknüpften Gerät nachgeschaut.
Bei den empfangenen Dateien alles normal mit normalen Dateinamen.

Im "Sent" Ordner aber nicht meine originalen Dateinamen, sondern etwa "DOC-20250204-WA0001."

Also ohne Dateiendung. Doof. Sync zur Nextcloud aber kein Problem
 
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maik005 schrieb:
Das lässt sich doch automatisch steuern und im heimischen WLAN abschalten.
Ich hab in der Systemsteuerung dauerhaft Wireguard und Verbindungen ohne VPN blockieren aktiv.
Das lässt sich auch mit root nicht automatisieren. Zumindest nicht, wenn die Standortdienste weitestgehend ebenfalls deaktiviert sind. Diese dauerhaft zu aktivieren um SSID Steuerung zu ermöglichen würde aber dem VPN zuwider laufen.
 
@maik005, @holms
dann lasse ich mir nachher mal testweise Dateien schicken, die ich dann weiterleiten und schaue mal, wie sie gespeichert werden.

Ansonsten werde ich Dateien mit der Endung "." von der Synchronisation ausschließen müssen.
 
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maranzon schrieb:
Zumindest nicht, wenn die Standortdienste weitestgehend ebenfalls deaktiviert sind. Diese dauerhaft zu aktivieren um SSID Steuerung zu ermöglichen würde aber dem VPN zuwider laufen.
Wieso sollte das nicht zusammen passen?
 
Bei mir klappt's bei Fritzbox auch mit Punkt als Dateiendung. Siehe Screenshot. Fritzbox ist von Vodafone aber sollte doch software mäßig nix ausmachen oder?
 

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@Cecoupeter
wie hast du es in Foldersync eingerichtet?
Also den FritzBox Account.
Welche FritzBox und welche FritzOS Version?
Beiträge automatisch zusammengeführt:

und mal ganz nebenbei, wie kann WhatsApp so einen Bug nicht sehen? 🤔
 
@maik005
Foldersync : FTP / V1
NAS ist ein Sandisk USB Stick.
Fritzbox ist ne 6490. Zum OS kann ich im Moment nix sagen. Bin unterwegs.
 
Während FTP keine Regeln für die Dateinamen spezifiziert, hat SMB\CIFS ein paar Limitierungen, welche sich an Windows orientieren.

Möglicherweise funktioniert der Dateiname mit Punkt am Ende deshalb per FTP und per SMB nicht

Edit1:
Gerade gestetet:
Per FTP wird eine Datei mit . und ohne Erweiterung am Ende problemlos übertragen.

Per SMB wird diesekbe Ausgangsdatei Kryptisch Datei umbenannt, was für ein Problem mit dem Naming Scheme im Transfer spricht

Edit2:
Der Windows-Explorer ist übrigens "schlau genug" und entfernt den Punkt am Ende automatisch, wenn keine Dateierweiterung folgt.
Das Problem beim synchronisieren:
Wenn die Datei beim übertragen umbenannt wird, wie soll dann die erfolgreiche Übertragung überprüft werden? Das muss zwangsweise in einem Fehlschlag enden
 

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ok, mit FTP werden die Dateien wohl übertragen.
Aber am NAS der FritzBox ist dann bei jeder Datei das aktuelle Datum als Erstell-/Änderungsdatum.
Bei SMB wird das Datum der Datei übernommen.

Mehrere parallele Dateiübertragungen habe ich mit FTP geschafft, aber lässt sich das mit dem Dateidatum lösen?
Beiträge automatisch zusammengeführt:

EDIT:

.nomedia wird mit FTP auch nicht übertragen
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe es jetzt anschauen und prüfen können.

Meine gesendete PDF-Datei, die bei mir im Sent-Ordner mit "DOC-20250330-WA0006." angezeigt wird, ist beim Empfänger mit dem richtigen Namen "1743023_usw_Fzt.pdf" gespeichert im Documents-Ordner.
Schickt er mir nun diese Datei, dann kommt diese bei mir mit dem richtigen Namen an und in seinem Sent-Ordner ist diese umbenannt mit "." am Ende.
Beiträge automatisch zusammengeführt:

SMB-Workaround: Filter "Dateiname endet mit" ausschließen:
Screenshot_20250402_201124_dk_tacit_android_foldersync_full_MainActivity.jpg
Screenshot_20250402_201051_dk_tacit_android_foldersync_full_MainActivity.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
orgshooter schrieb:
SMB-Workaround: Filter "Dateiname endet mit" ausschließen:
dann sind die Dateien aber aus WhatsApp nicht mehr aufrufbar, wenn man das Backup wiederherstellt.
 
@maik005 Ja, die gesendeten Dokumente!
In der Regel liegen, die (paar) jedoch (bei mir) noch an einem separaten Platz im Smartphone.
 
maik005 schrieb:
Wieso sollte das nicht zusammen passen?
Weil unter den letzten Androidversionen die SSID Steuerung ohne aktivierte Standortdienste nicht nutzbar ist.
Und weil VPN nicht nur dafür da ist um seinen Datenfluss zu verschlüsseln, sondern auch um seinen Standort zu verbergen.
Google will zwar ständig wissen wo ich bin, ich will aber nicht, das Google das weiß. Früher konnte man beim telefonieren aus dem Ausland mit VPN die Roaminggebühren umgehen, oder man kann es nutzen um eine andere IP zu haben.
Ich sitze z.b. im öffentlichen WLAN auf dem Köllner Flughafen und dank VPN liegt mein angezeigter Standort aber 190km entfernt in Frankfurt auf meinem Sofa. Ich bin schlicht durch das VPN in meinen Bewegungen nicht mehr trackbar. Aktiviere ich jetzt aber die Standortdienste ist dieser Vorteil futsch.
 
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